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    Schinakel



    kleines Boot


    Wortart: Substantiv
    Erstellt von: System32
    Erstellt am: 08.06.2005
    Bekanntheit: 83%  
    Bewertungen: 69 3

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    Kommentare (4)


    Herkunft:
    ungar. csónak = Kahn
    Russi 22.08.2005


    Der 1. Eintrag war der beste
    und auch in der Schreibung des ÖWb.Mir geht allerdings die Verwendung "abwertend" ab; "Schinakel" erscheint mir eher abschätzig zu sein.Spätere Eintragungen:
    Schinakel (2x), Schinakl, Schinaggl: 4.8.05, 3.6.06 (-kl), 19.7.06 (-ggl), 17.1. 08
    Koschutnig 06.05.2010


    Schinakel"-Saison gemeinsam eröffnet


    Zum traditionellen gemeinsamen Bootfahren zwecks Saisoneröffnung der Alten Donau sind Wiens Bürgermeister Michael Häupl und Wirtschaftskammer-Präsident Walter Nettig am Montag zusammengetroffen.


    Facebook "Like"-Dummy
    "Tweet this"-Dummy
    "Google+1"-Dummy

    Die Befürchtung, dass sich die beiden wegen des bevorstehenden Abschieds Nettigs als Kammer-Chef diesmal zum letzten Mal auf schwankende Planken begeben haben könnten, wurde von Häupl ausgeräumt: Der jährliche Fototermin ohne Nettig wäre "undenkbar".

    An die 40 Betriebe, die auch rund 500 Menschen beschäftigen, bieten im Freizeitgebiet den Wienern und den Gästen der Stadt über die Sommermonate Erholung und Lebensqualität, eine Reihe von Veranstaltungen macht das Freizeitparadies zusätzlich attraktiv.
    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/chronik/153492_Schinakel-Saison-gemeinsam-eroeffnet.html
    hertaleis(at)sonnenkinder.org 07.10.2014


    Die Bezeichnung "Schinakel" (n) für ein kleines Ruderboot ist Umgangssprache ausschliesslich in Österreich, aber nicht österreichisches Standarddeutsch. (Duden)
    Standard 27.06.2016



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    Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

    Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

    Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.

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