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e-card

die, -, -s
[ 'i:ka:t ]

Chipkarte, ersetzt u.a. den bisherigen " Krankenschein"


Wortart: Substantiv
Gebrauch: Österr. Standarddeutsch
Kategorie: Technische Begriffe
Erstellt von: Koschutnig
Erstellt am: 08.06.2008
Bekanntheit: 90%  
Bewertungen: 2 4

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Kommentare (5)


e-card:
Eine e-card ist eine elektronische Grußkarte. Die e-card ...die du meinst....ist meines W. nicht nur zum Arztbesuch bestimmt, sondern auch für andere Sachen. Deine Übersetzung ist sehr mangelhaft und trifft nicht den Kern der Sache. Meli
Meli 08.06.2008


Genaueres zum Kommentar "Eine e-card ist eine elektronische Grußkarte.
Die e-card ...die du meinst....ist meines W. nicht nur zum Arztbesuch bestimmt, sondern auch für andere Sachen. Deine Übersetzung ist sehr mangelhaft und trifft nicht den Kern der Sache."

Mit der 56. ASVG-Novelle
wurde dem Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger die Aufgabe übertragen, eine SV-Chipkarte (e-card) als Grundlage für ein elektronisches Verwaltungssystem (ELSY) in der österreichischen Sozialversicherung zu schaffen.
http://www.chipkarte.at/portal/index.html?ctrl:cmd=render&ctrl:window=ecardportal.channel_content.cmsWindow&p_menuid=65078&p_tabid=4
JoDo 08.06.2008


Zur Online-Aktivierung Ihrer neuen e-card benötigen Sie:
• Ihre neue e-card
• eine bereits aktivierte
Handy-Signatur oder Bürgerkarte
• ein betriebsbereites Kartenlesegerät
• Software zur Nutzung der Bürgerkarte
source: Help.gv.at
Mit dem Jahreswechsel tritt eine Regelung in Kraft, die verhindern soll, dass E-Cards missbraucht werden. [...]
Das Sozialbetrugs-Bekämpfungsgesetz (SBBG) ist seit August 2015 in Geltung. Ab dem Jahreswechsel sind die Krankenanstalten nun verpflichtet, die Identität der Patientinnen und Patienten sowie die rechtmäßige Verwendung der e-card zu überprüfen.
source: Österr. Rotes Kreuz
Der überwiegende Teil aller öffentlich rechtlichen Krankenanstalten ist bereits an das e-card- System angeschlossen. Legen Sie auf alle Fälle in den Ambulanzen bzw. bei der Aufnahme in das Krankenhaus die e-card sowie - zwecks gesetzlich vorgeschriebener Identitätsprüfung - einen amtlichen Lichtbildausweis vor.
source: NÖGKK.at

Koschutnig 16.02.2018



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Das Österreichische Volkswörterbuch ist eine Sammlung von österreichischen Wörtern. Als Volkswörterbuch stellt es nicht nur die Sprache der Bevölkerung dar, sondern bietet jedem die Möglichkeit selbst mit zu machen. Derzeit sind über 1400 Wörter im Wörterbuch zu finden und über 10.000 Wörter wurden schon eingetragen.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche Österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951. Unser "Österreichisches Volkswörterbuch" ist mit diesem "Österreichischen Wörterbuch" in keiner Weise verbunden und wir erheben auch keinen wissenschaftlichen Anspruch.

Im österreichischen Volkswörterbuch gehen wir darüber hinaus und bieten eine einzigartige Sammlung von Dialekten, Austriazismen und generell wichtigen Wörtern in Österreich. Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch einige zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache häufig genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.