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    Postsparkasse, Österreichische Postsparkasse

    die,

    Postbank


    Erstellt von: Koschutnig
    Erstellt am: 15.02.2012
    Bekanntheit: 11%  
    Bewertungen: 1 8

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    Kommentare (2)


    Aus einer Sparkassa wurde eine Bank.
    Die schon ein knappes Jahr nach dem „Anschluss“ nach dem Vorbild der seit 1883 bestehenden Österr. Postsparkasse im ganzen Deutschen Reich eingeführten Postsparkassenämter, die auch nach Kriegsende bei der Deutschen Bundespost für die Führung der Konten der ausgegebenen Postsparbücher zuständig waren, gingen 1989 zusammen mit den Postscheckämtern (später „Postgiroämter“) in der „Deutschen Bundespost Postbank“auf, die weiterhin den Postsparkassen- und Postscheckdienst über die Postämter abwickelte. Deren Nachfolger ist die als eine Universalbank 1989 gegründete "Deutsche Postbank AG", die unter dem kurzen Namen "Postbank" agiert

    Zu den Problemen der deutschen Postsparkasse selig ein herrl. ironischer SPIEGEL-Artikel von 1954 - http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-28956436.html
    Auch die Österreichische Postsparkasse P.S.K. ist eigentlich Geschichte, da sie im Jahr 2000 in den Besitz verschiedener Käufer überging und 2005 zur Gänze mit der BAWAG zur jetzigen BAWAG P.S.K. fusioniert wurde.
    Koschutnig 15.02.2012


    Super beobachtet!
    Brezi 15.02.2012



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    Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

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    Im österreichischen Volkswörterbuch gehen wir darüber hinaus und bieten die Möglichkeit eine einzigartige Sammlung von Dialekten, Austriazismen und generell wichtigen Wörtern in Österreich. Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

    Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

    Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

    Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.

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