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Scheidln gliam


[ scheieln glieam ]

Holzstücke spalten


Wortart: Wendung
Kategorie: Arbeitswelt Natur
Erstellt von: ini
Erstellt am: 09.01.2013
Bekanntheit: 0%  
Bewertungen: 2 0

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Kommentare (2)


@ini: "gliam"? Wo bleibt das -b-?
Du schreibst es so, wie die Leut', die "Scherm" für "Scherben" schreiben"!Und bitte, bei B-, D-, G- vor dem Eintrag auch unter P-,T-,K- suchen! Das Verb klie­ben - klob/kliebte - gekloben/gekliebt(althochdeutsch 'chliuban ' - mit "ch" wurde das stark behauchte k geschrieben! - , mhd.'klieben') ist nur mehr umgangssprachlich und nur mehr
süddeutsch und österreichisch in Gebrauch und wandert von der alten starken (ablautenden) in die schwache Konjugation.Verwandt ist es mit engl. to cleave, und ein ablautendes Nomen zu 'klieben' ist die Kluft (nicht die Montur, diese "Kluft" kommt aus dem Rotwelsch). das Scheit, Pl. die Scheite/die Scheiter ("Scheiter" heißt's bes. im ganzen Süden des dt. Sprachbereichs. Der Plural auf -er ist die jüngere Form, vgl. die Worte/die Wörter, die Lande/die Länder )
Das Scheit gehört (wie auch 'der Scheitel') zum Verb 'scheiden' (= spalten, trennen)
Koschutnig 10.01.2013


im BUCH
Der BUCH-Eintrag ist
kliaben
SeppSD 13.01.2013



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