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    amol



    einmal


    Erstellt von: pedrito
    Erstellt am: 04.09.2006
    Bekanntheit: 45%  
    Bewertungen: 3 1

    Dieser Eintrag wird nicht ins Wörterbuch kommen.

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    amal
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    amul
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    Kommentare (5)


    Passt.
    Ausführung dazu siehe "amal".
    joeditt 02.06.2007


    Ich bin ja immer dafür gewesen, dass phonetisch deutlich voneinander abweichende Varianten ein und desselben Wortes
    separat eingetragen werden, auch wenn sie sich von exakt derselben Wurzel herleiten. Das mag irgendwelchen lexikografischen Richtlinien oder Benimmregeln widersprechen, aber ich bin immer der Meinung gewesen, ein Werk soll in erster Linie nützen. Darum war ich auch dagegen, dass man gegen den Eintrag "darat" für "täte" gewettert hat. Alles richtig: regelmäßig abgeleitete Form von "doa(n)". Aber deshalb für Menschen von auswärts mühelos erschließbar? Es heißt doch immer pauschal, unsere nordwestlichen Nachbarn seien bierernst und schulmeisterlich, während wir pragmatisch sowie konsens- und lösungsorientiert dächten. Wollen wir nicht auch einmal einen kleinen Beweis dafür hier deponieren? Nur so ein Gedanke.
    Brezi 02.06.2007


    Kein Pünktchen, gleicher User !!
    @meli - weitere vorhanden aber reicht mal!
    shadow 12.02.2010


    Aha... interessant!
    Ich würde sagen.... DAS ist KEIN Zufall!
    Meli 12.02.2010


    Rachebewertung
    War wohl der Centurio... [;o(°
    pedrito 12.02.2010



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    Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

    Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

    Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.

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