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pẹcken


[ peck(e)n ]

zahlen; berappen


Wortart: Verb
Erstellt von: System32
Erstellt am: 08.06.2005
Bekanntheit: 77%  
Bewertungen: 49 2

Dieser Eintrag ist als Teil des Wörterbuches eingetragen.

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Kommentare (4)


Mich würde interessieren,
wie universell das Verb in den einzelnen Regionen verwendet wird. Beispiele in Wien: Für des peckst extra. Der peckt fest! (Etwa Schadenersatz oder Alimente) Seltsam fände ich hingegen: Kaun i stott in Euro aa in Schweizer Franken pecken? Oder "Herr Ower, mir mechatn daun peckn" Bitte um viele Diskussionsbeiträge.
Brezi 17.04.2007


... um die Kurve zu den Schweizer Franken zu kratzen:
vielleicht trifft´s auch:
"etwas berappen"
i.S.v. eine spezielle Zahlung (etwa Schadenersatz oder Alimente) zustandebringen
nicht das gewöhnliche Bezahlen an sich
JoDo 18.04.2007


Das Wort hat einen Bedeutungshof,
der über das Zahlen hinausgeht. Berappen kommt in die Nähe.
System1 19.09.2007


Berappen kommt tatsächlich näher ...
und außerdem noch: 1) meiner Meinung muss das, wofür man peckt, direkt oder indirekt genannt sein (was bei meinen Negativbeispielen nicht der Fall ist) - 2) hat "pecken" für mich immer die negative Bedeutung einer Belastung oder Strafe.
Brezi 19.09.2007



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